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Tee mit Schwarzem Tee – klassisch rollierte lose Bio-Schwarztee-Blätter der Camellia sinensis, das Basis-Blatt aller Schwarztee-Kompositionen: klassisch aus Assam, Darjeeling, Ceylon, China und weiteren Anbauregionen weltweit

Tee mit schwarzer Tee

Tee mit Schwarzem Tee

Schwarzer Tee ist das älteste Kulturgetränk der Welt – seit über 5000 Jahren getrunken, kulturell verankert von China über Indien und die Türkei bis nach Ostfriesland. Bei teeliebe ist Schwarzer Tee eine wichtige Basis: Über 20 Kompositionen quer durch das Sortiment – klassische Herkunfts-Tees, aromatisierte Klassiker, Chai-Varianten und regionale Kult-Mischungen.

Camellia sinensis – EINE Pflanze, ALLE Tees

Alle Tees der Welt stammen von derselben Pflanze! Schwarzer Tee, Grüner Tee, Weißer Tee, Oolong, Pu Erh und Gelber Tee – alle kommen vom Blatt der Camellia sinensis. Nur die Verarbeitung ist unterschiedlich.

Es gibt zwei botanische Hauptvarietäten:

  • Camellia sinensis var. sinensis – die chinesische Varietät, kleinblättrig, robust gegen Kälte. Klassisch für Darjeeling, chinesische und japanische Tees.
  • Camellia sinensis var. assamica – die Assam-Varietät, großblättrig, sonnenliebend. Klassisch für Assam, Ceylon und die ostafrikanischen Tees (Kenia, Malawi).

Botanische Familie: Theaceae (Teegewächse) – verwandt mit der Zierkamelie (Camellia japonica) und der Öl-Kamelie (Camellia oleifera).

Die vier Verarbeitungsstufen des Schwarzen Tees

Wie entsteht aus einem grünen Teeblatt der klassische Schwarze Tee? In vier Schritten:

  1. Welken (Withering): Die frisch geernteten Blätter werden 12-18 Stunden auf luftigen Regalen ausgelegt und verlieren Feuchtigkeit – sie werden weich und geschmeidig.
  2. Rollen (Rolling): Die Blätter werden gerollt und dabei aufgebrochen – die pflanzeneigenen Enzyme treffen auf den Zellsaft und starten die Oxidation.
  3. Oxidation (2-5 Stunden): Die aufgebrochenen Blätter oxidieren an der Luft – dabei verändern sie die Farbe (grün → kupferbraun → schwarz) und entwickeln die charakteristischen Aromastoffe.
  4. Trocknung (Firing/Drying): Bei 90-100 °C werden die Blätter getrocknet – die Oxidation wird gestoppt, das Aroma fixiert.

Bei Grünem Tee wird die Oxidation direkt nach dem Welken durch Dämpfen (Japan) oder Rösten (China) unterbunden – deshalb bleibt er grün. Bei Weißem Tee wird nur getrocknet, ohne Rollen. Bei Oolong wird die Oxidation teilweise durchgeführt (10-70 %). Bei Schwarztee wird vollständig oxidiert (95-100 %).

Kaiser Shen Nong – die 5000 Jahre alte Legende

Die früheste chinesische Legende datiert die Entdeckung des Tees auf 2737 v. Chr.: Der mythologische Kaiser Shen Nong – der „göttliche Landwirt“ – experimentierte mit Heilkräutern. Der Legende nach fielen ihm zufällig einige Teeblätter in seinen Kessel mit heißem Wasser – er trank die Brühe und war begeistert von ihrer erfrischenden Wirkung.

Historisch belegt ist Tee-Konsum in China ab dem 1. Jahrtausend v. Chr. – über 3000 Jahre alte Aufzeichnungen zeigen die Kultur um den Tee-Anbau. Die berühmte Klassik des Tees (Chá Jīng) von Lù Yǔ aus der Tang-Dynastie (760 n. Chr.) ist bis heute das grundlegende Werk der Tee-Philosophie.

Katharina von Braganza (1662) – wie eine portugiesische Prinzessin England zum Teeland machte

Die europäische Teekultur beginnt mit einer politischen Hochzeit: 1662 heiratete die portugiesische Prinzessin Katharina von Braganza den englischen König Charles II. Als Mitgift brachte sie unter anderem Bombay (die spätere East India Company-Hauptstadt) und – noch wichtiger für die Kulturgeschichte – ihre Vorliebe für Tee mit.

Am englischen Hof wurde Tee zur Mode. Von dort verbreitete sich die Trinkgewohnheit über die Adligen und schließlich über die East India Company in die breite britische Gesellschaft. Die englische Teekultur beginnt also mit einer portugiesischen Prinzessin.

Anna, Duchess of Bedford – die Erfinderin des Afternoon Tea (1840er)

Ein weiterer wichtiger Kulturmoment: In den 1840er Jahren klagte die englische Adelige Anna, Duchess of Bedford, über ein „sinkendes Gefühl“ am späten Nachmittag – die Zeitspanne zwischen Mittagessen und Abendessen (das damals erst um 20-21 Uhr eingenommen wurde) war einfach zu lang. Sie ließ sich um 16 Uhr Tee mit Sandwiches und Kuchen servieren.

Aus dieser individuellen Marotte wurde das Afternoon Tea – die klassische englische Kultur-Institution, die bis heute in Cafés und Hotels weltweit gepflegt wird. Der Begriff „High Tea“ hingegen bezeichnet KEINE gehobene Teetradition, sondern das einfache Arbeiter-Abendessen mit Tee.

Boston Tea Party (1773) – Tee als Auslöser der amerikanischen Revolution

16. Dezember 1773: Als Protest gegen die britische Teesteuer (die einzige verbliebene Steuer nach den vorigen Aufhebungen) enterten amerikanische Kolonisten als Mohawk-Indianer verkleidet drei East-India-Company-Schiffe im Hafen von Boston und warfen 342 Kisten Tee ins Meer. Wert: etwa 90.000 Pfund im Wert von heutigem Geld.

Die britische Reaktion war so harsch, dass sie den Weg in den Unabhängigkeitskrieg ebnete. Die amerikanische Revolution begann mit Tee.

Opium-Kriege (1839-42, 1856-60) – die dunkle Kolonialseite des Tee-Handels

Bis 1830 kaufte Großbritannien alle chinesischen Tees mit Silber – ein ruinöses Handelsbilanzdefizit. Die East India Company fand einen Ausweg: Opium aus Indien nach China schmuggeln, das dann in Silber bezahlt wurde – mit dem die Briten dann Tee kauften. Als China 1839 die Opium-Importe verbot und Bestände beschlagnahmte, brach der erste Opium-Krieg aus.

Die Briten gewannen und erhielten unter anderem Hongkong als Kolonie zugesprochen. Der zweite Opium-Krieg (1856-60) endete ähnlich. Die dunkle Kolonialseite der Tee-Weltgeschichte.

Robert Fortune – der Tee-Spion von 1848

Vielleicht die spektakulärste Episode der Tee-Geschichte: Robert Fortune, ein schottischer Botaniker, wurde 1848 von der East India Company beauftragt, als Chinese verkleidet ins Innere Chinas zu reisen und Tee-Setzlinge sowie das geheime Verarbeitungswissen zu stehlen. Als „Sing Wah“ aus Sichuan reiste er drei Jahre lang durch verbotene Provinzen, sprach nur schlecht Mandarin – und schaffte es, 20.000 Tee-Pflanzen, tausende Samen und mehrere chinesische Tee-Meister nach Indien zu schmuggeln.

Diese Fracht wurde zur Grundlage des indischen Tee-Anbaus in Darjeeling. Ohne Robert Fortune gäbe es heute keinen Darjeeling. Ein Spionageakt, der die Weltgeschichte des Tees veränderte.

Türkische Cay-Kultur – die Tee-Weltverbrauchsmeister

Ein oft übersehener Fakt: Die Türkei ist der Weltverbrauchsmeister beim Tee! Über 3 Kilogramm pro Kopf und Jahr – deutlich mehr als jedes andere Land der Welt. Der türkische Çay ist tief in der Alltagskultur verankert:

  • Klassisches Zwei-Kannen-System (Kessel unten mit Wasser, Kanne oben mit Tee)
  • Feinperliger Schwarztee aus der Rize-Region am Schwarzen Meer
  • Klassische Tulpenglas-Form (ince belli bardak)
  • Tee als Gastfreundschafts-Ritual – jeder Handel, jedes Gespräch beginnt mit einem Çay
  • Anders als in Ostfriesland oder England: ohne Milch, klassisch mit Würfelzucker

Anbauregionen weltweit

Indien – die drei großen Regionen:

  • Assam: kräftig-malzig, hohe Ernte, Standard-Frühstückstee-Basis
  • Darjeeling: elegant, blumig, First/Second/Autumnal Flush
  • Nilgiri: fruchtig, milde Bergregion in Südindien

 

Sri Lanka (Ceylon) – nach Herbstlage kategorisiert:

  • High Grown (über 1200 m): fein, elegant
  • Middle Grown (600-1200 m): ausgewogen
  • Low Grown (unter 600 m): kräftig, dunkel

 

China – die klassische Herkunft:

  • Keemun (Anhui): weinig, milde Rauchnote
  • Yunnan: honigsüß, dunkel
  • Lapsang Souchong (Fujian): stark geräuchert, über Pinienholz

 

Ostafrika: Kenia (der größte Schwarztee-Exporteur weltweit!), Malawi, Ruanda, Uganda

Türkei, Iran, Georgien, Nepal: eigene Schwarztee-Traditionen

Das Grading-System

Wer Schwarztee kauft, stößt auf mysteriöse Kürzel: OP, FOP, FTGFOP1… Was bedeuten diese Buchstaben?

Das Grading-System bezeichnet Blattgröße und -qualität – nicht die Geschmacksqualität. Die Buchstaben stehen für:

  • OP = Orange Pekoe: die Standard-Blattgröße (ganze Blätter)
  • F = Flowery: mit Tips (Blattknospen)
  • T = Tippy: viele Tips
  • G = Golden: goldfarbene Tips
  • F = Fine: feine Ausführung
  • 1 = Grade 1: die höchste Qualitätsstufe

Ein FTGFOP1 ist damit ein Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe Grade 1 – die höchste Qualitätsstufe.

Woher kommt „Orange Pekoe“? Nicht von Orangen!

Ein häufiges Missverständnis: „Orange“ bezieht sich NICHT auf Orangen! Der Name kommt vom niederländischen Königshaus Oranje (William of Orange, Wilhelm III. von Oranien) – die Niederländische Ostindien-Kompanie servierte ihre besten Tees am Königshof und nannte sie „Orange-würdig“. „Pekoe“ kommt aus dem chinesischen „Báihuā“ (weiße Blüte) – ein Hinweis auf die feinen weißen Härchen an den jungen Blattknospen.

First Flush, Second Flush, Autumnal – bei Darjeeling

Bei Darjeeling gibt es drei Erntezeiten mit deutlich unterschiedlichem Charakter:

  • First Flush (März-April): die erste Ernte nach dem Winter. Hellgrünliche Tassenfarbe, blumig-frisch, leicht – oft mit spargelartiger Note.
  • Second Flush (Mai-Juni): das Ideal für Darjeeling-Fans. Kupferbraune Tassenfarbe, kräftig-vollmundig, mit charakteristischer Muskatell-Note (weinartig).
  • Autumnal (Oktober-November): die Herbstpflückung nach dem Monsun. Mild-ausgewogen, weniger blumig als First Flush, weniger kräftig als Second Flush.

Tee Discovery

schwarzer Tee Tee-Sortiment

Ceylon Pettiagalla OP

Ceylon Pettiagalla OP – der klassische Dimbula-Vollblatt-Ceylon aus der Central-Highlands-Region Sri Lankas (bis 1972 Ceylon). Vom Pettiagalla-Estate im Balangoda-Distrikt – einer der ältesten menschlichen Kulturregionen Südasiens. Elegant-kräftig mit kupferroter Tassenfarbe, würzig-malziger Note und Zitrus-Untertönen. Orange-Pekoe-Vollblatt-Grade mit charakteristisch drahtigen langen Blättern. Perfekt pur oder mit einem Schuss Sahne.

5,50 25,30 

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Darjeeling Autumnal

Darjeeling Autumnal – die milde Herbstpflückung aus dem Champagnergebiet der Tees. Nach dem Sommer-Monsun und kurz vor der Winterpause geerntet – die letzte Ernte des Jahres. Dunkel-bernsteinfarbene Tasse, aromatisch mild-würziger Charakter, mittelgroßes bunt-braun-grünes Blatt. Ideal als Einstieg in die Darjeeling-Welt oder als klassischer Herbst-Tee für kühle Oktober/November-Nachmittage.

7,50 34,50 

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Darjeeling FTGFOP Finest First Flush

Darjeeling FTGFOP Finest First Flush – der blumig-frische Prestige-Darjeeling aus der ersten Ernte (Ende März – April). FTGFOP-Grade mit vielen goldenen Tips und grünlichen Blattanteilen. Hellgolden-grünliche Tassenfarbe, zartblumige Note mit L-Theanin-Aromen aus der Winter-Ruhe. Kenner sammeln First Flush wie Weine.

14,00 64,40 

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Earl Grey

Earl Grey ist ein klassischer Schwarztee, veredelt mit feinem Bergamotte-Aroma. Ursprünglich aus China, wurde er während der Überfahrten nach England veredelt und steht heute für den feinsten englischen Tee. Ideal für alle Liebhaber von aromatischem, edlem Tee.

5,00 23,00 

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Lapsang Souchong

Lapsang Souchong – der historisch ERSTE Schwarztee der Welt! Aus Tongmu Village in den Wuyi-Bergen. Über Kiefernholz-Feuer geräuchert – rauchig, holzig, teerig, mit Kaminfeuer-Charakter. Der Islay-Whisky der Tee-Welt – polarisierend, unverwechselbar. Winston Churchills Lieblings-Tee. Ideal pur, für Whisky-Fans oder als kulinarisches Räucher-Substitut.

6,00 27,60 

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Mini Tuo Cha Pu Erh

Mini Tuo Cha Pu Erh – der klassische fermentierte Yunnan-Tee in portionsgerechter Nest-Form. Pu Erh ist eine eigene Tee-Kategorie: fermentierter Tee (Hei Cha) aus dem Ursprungsort der Teepflanze in Yunnan (Südwest-China). Über das Wo Dui-Verfahren (moderne Nass-Haufen-Fermentation, Kunming Tea Factory 1973) mit Bakterien und Pilzen reifen die Blätter zu ihrem charakteristisch erdig-tiefen, rot-braunen Charakter. Historisch entlang der Tea Horse Road (茶马古道) über 4.000 km von Yunnan nach Tibet transportiert – die Kompression entstand aus Transportnot.

9,00 41,40 

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Ostfriesen Mischung

Ostfriesen Mischung – der klassische Assam-Ceylon-Blend für die berühmte Ostfriesen-Teezeremonie. Goldbraune Blattmischung mit kräftig-würzigem Charakter – perfekt für die traditionelle Zubereitung mit Kluntje-Kandis und Sahne. Klassisch mit dem Sahnelöffel gegen den Uhrzeigersinn zum berühmten „Wulkje“NICHT umrühren! Ostfriesen trinken 300 Liter Tee pro Kopf und Jahr – weltweit die Spitzenreiter.

6,00 27,60 

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Russische Mischung

Russische Mischung – der klassische Karawanen-Schwarztee-Blend aus dem 6.000-km-Great-Tea-Road-Erbe (China → Mongolei → Sibirien → Moskau, 17.-19. Jahrhundert). Chinesische Schwarztees mit charakteristischer rauchiger Note. Ideal für den klassischen Samowar mit Zavarka-Prinzip – mit Zitrone, Varenye oder Vprikuska (Zucker beißen) getrunken. Nie mit Milch! Der Alltags-Klassiker mit reicher Kulturhistorie.

4,00 18,40 

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Schwarztee Buttertrüffel

Schwarztee Buttertrüffel – der cremig-süße Dessert-Schwarztee mit Weihnachts-Konditorei-Charakter. Mandelhobel, Amarettini, Kokosstücke, Kardamom und Granatapfelkerne treffen auf klassischen Schwarztee. Wie eine flüssige Trüffelpraline: samtig, süß, nussig-cremig.

6,50 29,90 

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Geschmack

So schmeckt Schwarzer Tee

Schwarzer Tee hat einen kräftig-vollmundigen, oft malzigen Charakter – deutlich kräftiger als Grüntee oder Weißtee, weniger blumig als Oolong. Der Geschmack variiert stark nach Herkunft:

  • Assam: kräftig, malzig, ideal mit Milch und Zucker
  • Darjeeling Second Flush: elegant, weinig, mit Muskatell-Note
  • Ceylon: ausgewogen, süß-mild, klassisch
  • Keemun (China): weinig, mit dezenter Rauchnote
  • Lapsang Souchong (China): intensiv geräuchert (Pinien-Holz)
  • Yunnan (China): honigsüß, tief, dunkel
  • Kenia: kräftig, für Frühstücksmischungen

 

In Tee-Mischungen ist Schwarzer Tee die klassische Basis:

  • Mit Bergamotte (Earl Grey)
  • Mit Rauch (Lapsang Souchong, Russische Mischung)
  • Mit Milch, Zucker, Kluntje (Ostfriesenmischung, English Breakfast)
  • Mit Chai-Gewürzen (Bio Black Chai, Spicy Chai)
  • Mit Zitrus- und Gewürz-Aromen (Zimt Orange, Wildkirsche)

 

In welcher Form findest du Schwarzen Tee?

Verschiedene Verarbeitungsformen im Sortiment:

  • Vollblatt-Tees (Whole Leaf): klassische Herkunfts-Tees mit intakten Blättern (Assam, Darjeeling, Ceylon)
  • Broken Tees: gebrochene Blätter, intensiverer Aufguss, oft für Mischungen
  • Fannings/Dust: feine Bruchstücke, für Teebeutel (nicht in unserem Sortiment)
  • Aromatisierte Schwarztees: mit natürlichen ätherischen Ölen oder Frucht-Aromen versetzt
  • Gewürzmischungen: klassische Chai-Rezepturen

 

Was Schwarzer Tee mit anderen Zutaten kombinieren

Klassische Kombinationen mit Schwarzem Tee:

  • Schwarzer Tee + Bergamotte = Earl Grey
  • Schwarzer Tee + Zitronenschale = Schwarztee Lemon
  • Schwarzer Tee + Zimt + Orange = Bio Zimt Orange (Weihnachtsklassiker)
  • Schwarzer Tee + Kirschen + Vanille = Schwarztee Wildkirsche
  • Schwarzer Tee + Rauch/Süßholz = Russische Mischung
  • Schwarzer Tee + Chai-Gewürze (Zimt, Ingwer, Kardamom, Nelken) = Chai-Klassik
  • Schwarzer Tee + Rooibos = Bio Honig Mandel

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